Archiv für den Monat: Oktober 2017

Bock auf Rock wurde zur Mega-Party – CSU General verbrachte die Wahlnacht bei seiner Jugendorganisation

Straßkirchen Zu einer riesigen Party wurde „Bock auf Rock“ der Jungen Union Salzweg-Straßkirchen auf dem Kaiserparkplatz. Der Zustrom hielt den ganzen Abend an, so dass man wohl von einem Rekord sprechen kann. Begeisternd war auch der Auftritt von „Ryan Eden“. Die Rockband versetzte gar manche in Ektase.

Eröffnet hat die Rocknacht kein geringerer als CSU General Andreas Scheuer, den viel mit der Salzweger Jungen Union verbindet. Der Spitzenpolitiker und Bundestagsabgeordnete genoss es sichtlich, mit den jungen Leuten die Wahlnacht zu verbringen. Als dann auch noch Junggesellenabschied aus der Jungen Union Fürstenstein heraus gefeiert wurde, musste natürlich Scheuer für Selvis und Erinnerungsfotos posieren.

Mit dabei war auch Hans Kriegl, der auf der Liste zur Wahl stand, und mit den Salzwegern den Bock auf Rock Erfolg feierte. JU-Ortschef und Gemeinderat Matthias Bredemeier dankte allen Helferinnen und Helfern, sowie den Polit-Größen, die sich beim heurigen Bock auf Rock förmlich die Klinke in die Hand gaben. -sl-

 

Kommunalpolitischer Frühschoppen mit Landrat Franz Meyer

Erfreut über die klaren Ausführungen von Landrat Franz Meyer (4.v.re.) waren v.li. Bezirksrat Josef Heisl jun., Franz Stocker, Bezirksrätin Cornelia Wasner-Sommer, Altbürgermeister Horst Wipplinger, CSU Kreisvorsitzender und Vizelandrat Raimund Kneidinger, JU Ortschef und Organisator Matthias Bredemeier sowie Hans Kriegl. (Foto Heisl)

Landrat mahnt, „nicht reden sondern tun“ – Vize: Bus-System ist eines der modernsten in Deutschland – Bedenkenträger und Nörgler bringen uns nicht weiter


Straßkirchen
Beim Kommunalpolitischen Frühschoppen im Festzelt der Jungen Union rief Landrat Franz Meyer dazu auf, nicht nur zu reden, sondern zu handeln. So wünsche er sich, wenn ein Problem auftauche, dass man zum Hörer greife und sich bei ihm rühre, aber nicht über die Presse argumentiere. Meyer stellte auch klar, dass es zum ÖPNV eine Kooperation mit der Stadt Passau gebe. Die Busse könnten sofort wieder über die Alte Straße in Grubweg fahren, wenn die Stadt grünes Licht gebe.

JU Ortschef und Gemeinderat Matthias Bredemeier gab mit seiner Begrüßung den Start frei für den Frühschoppen. Er konnte dazu die Bezirksräte Cornelia Wasner-Sommer und Josef Heisl jun., Landrat Franz Meyer, seinen Vize Raimund Kneidinger, CSU Bundestagskandidat Hans Kriegl, Altbürgermeister Horst Wipplinger und den Vorsitzenden der Seniorenunion Franz Stocker begrüßen, dazu die vielen Helferinnen und Helfer aus der Jungen Union, denen er herzlich für ihren Einsatz dankte. Bredemeier Lobte Kneidinger, der die Krisensituation nach dem Orkan hervorragend gemeistert habe. Zur Diskussion um den ÖPNV appellierte er an die Verantwortlichen, das Problem so schnell wie möglich im Tagesgeschäft zu lösen und nicht nur herum zu posaunen.

Der CSU Kreisvorsitzende und Vizelandrat Raimund Kneidinger befasste sich mit den Erfolgszahlen des Landkreises wie nur 2,9 % Arbeitslosigkeit, 12 000 neue sozialversicherungspflichtige Arbeitsplätze sowie dem 2. Platz bei den zurückkehrenden jungen Leuten, die sich hier sichtlich wohl fühlen und ihre Existenz aufbauen wollen. Der Landkreis habe seit der Gebietsreform 1972 die Einwohnerzahl von 150 000 auf 190 000 gesteigert, also fast so viel, wie die Stadt Passau Einwohner habe. Dort sei die Einwohnzahl aber stagnierend. Dass man für Gewerbe und Wohnungen Flächen brauche sei wohl klar, meinte er gegenüber den ewigen Kritikern. Das sei halt ein Spagat. Auch das Bussystem sei eines der modernsten in Deutschland. Das jetzt aufgetretene Problem liege nicht an der Politik, doch der Landkreis handle trotzdem!

Zur Migration meinte Kneidinger, es könne wohl nicht sein, dass jemand ohne Ausweis leichter nach Deutschland kommen könne als mit Ausweis. Zur Nordumfahrung rief er die Verantwortlich dazu auf, sich an einen Tisch zu setzen und nicht nur zu polemisieren. Allein das St. Florianprinzip, „bei anderen ja, aber nicht bei mir“, bringe uns nicht weiter. Kneidinger dankte Matthias Bredemeir für seine großartige Leistung als Leiter des Wahlkampfteams von Andreas Scheuer. Bredemeier habe mit 70 jungen Leuten gearbeitet, es seien 5 300 Hausbesuche gemacht worden bei denen die besuchten in 85 % aller Fälle Zustimmung zum Politik der CDU/CSU artikuliert haben.

Seine Glückwünsche an die JU Salzweg-Straßkirchen sprach Landrat Franz Meyer zum Gelingen dieses Rockfestivals aus. Bezirksrat Josef Heisl habe die JU in der Gemeinde und im Landkreis entscheidend mit geprägt. Die CSU verwalte nicht nur, sie gestalte auch, kurz sie mache Politik aus einem Guss. „Bedenkenträger und Nörgler bringen unsere Region nicht weiter“, stellte der Landrat klar. Es gelte nicht nur zu reden, sondern auch etwas zu tun. Wie wichtig eine Vernetzung der regionalen Mandatsträger sei, habe sich nach der Orkankatastrophe wieder gezeigt, als binnen weniger Tage ein riesiges Hilfspaket erreicht werden konnte.

Der Landrat streifte in der Folge viele Gebiete der Kreis- und Regionalpolitik. Auf Landkreisebene sei die CSU die gestaltende Kraft. Man ruhe sich nicht auf den positiven Zahlen und Fakten aus. Die Arbeit müsse zu den Menschen gebracht werden, dafür sei eine gute Infrastruktur notwendig. Hier würden die Gemeinden verantwortungsvoll entscheiden. Wenn da jemand behaupte oder vermute, der ÖPNV sei zurückgefahren worden um die Nordtangente bauen zu können, sei das der größte Blödsinn, den er seit langem gehört habe. Brauchtum und Tradition, das Seniorenkonzept des Landkreises, die Gesundheitsvorsorge, die Technologiezentren, die Flüchtlings- und Migrationssituation sowie der ÖPNV waren weitere Gebiete, zu denen Meyer kompetente Aussagen machte.

Der Landrat lobte die beiden anwesenden Bezirksräte, die große Teile der Bezirksumlage wieder in den Landkreis zurückführten. Beim Klimaschutz leiste der Landkreis ganze Arbeit. 63 Prozent des Stromes komme aus regenerativen Energien, mit der Wasserkraft sogar 160 Prozent. Die Förderkulisse beim Breitbandausbau betrage 80 Prozent vom Freistaat und zehn Prozent vom Landkreis. Die Gemeinden müssten nur zehn Prozent der Kosten beisteuern. Der Landrat nannte weitere Inhalte der Kreispolitik. Am Ende stellte er fest, „diese Erfolge sind der Sprit, mit dem der Zukunftsmotor läuft“.

Natürlich durfte in der Wahlkampfzeit auch Kandidat Hans Kriegl ran. Matthias Bredemeier habe sich als Wahlkampfmanager den Hintern aufgerissen. Raimund Kneidinger habe als Geschäftsführer des Bundeswahlkreises die Auftritte der Spitzpolitiker vorzüglich gemanagt, lobte Kriegl und dankte allen Helfern in den Monaten vor der Wahl. Der Frühschoppen wurde von der Trachtenkapelle Straßkirchen musikalisch gestaltet. –sl-

 

Verkehrssicherheitsaktion der Jungen Union zum Schulbeginn

Straßkirchen Mit bunten Plakaten, die ein Mädel und einen Buben zeigen, weist die Junge Union  rechtzeitig zum Schulbeginn auf Rücksichtnahme gegenüber Kindern im Straßenverkehr hin. „Die Plakate sollen die Verkehrsteilnehmer zur Vorsicht insbesondere im Umfeld von Schulen aufrufen“, erklärt JU-Ortschef und Gemeinderat Matthias Bredemeier. Natürlich sollen vor allem die Kleinsten, die ABC-Schützen, geschützt werden, für die der Schulweg ja noch neu sei.

Bezirks- und Gemeinderat Josef Heisl jun. freut als Mitglied der Verkehrswacht, dass  auch Polizei und Verkehrswacht die Aktion positiv sehen. „Es kann gar nicht genug auf dieses Problem aufmerksam gemacht werden“, meint er angesichts der Verkehrsdichte und der Gefahren, die auf dem Schulweg vor allem auf die Grundschüler lauern. Deshalb dankt er allen Schulweghelfern für ihren ehrenamtlichen Einsatz. Im Rahmen der bayernweiten Aktion hängt die Junge Union die Plakate wieder im Umfeld beider Schulen in Salzweg und Straßkirchen auf, vor allem dort, wo die Schulwege ineinander münden oder die Straßen kreuzen.   –sl-

Bild:  Die Junge Union Salzweg-Straßkirchen beteiligt sich an der landesweiten Verkehrssicherheitsaktion, v.li. JU Ortsvize Eva Maier, JU Ehrenvorsitzender und Bezirks- und Gemeinderat Josef Heisl jun., Christoph Dersch, Christopher Raab, JU Ortsvorsitzender und Gemeinderat Matthias Bredemeier, Michael Schmid und JU Ortsvize Stefanie Heisl