Archiv für den Monat: Dezember 2015

Junge Union gewann bayernweiten Mitgliederwettbewerb – Nachwuchspolitiker verzeichnen starken Zulauf

1924180_944000558987123_7175301642267919802_nVon Josef Heisl
Salzweg
Die Junge Union Salzweg-Straßkirchen ist Spitze. Hat sie nach der Mitgliederzahl bereits Platz eins im Landkreis Passau und in Niederbayern geschafft, gewannen die Salzweger um Gemeinderat und JU-Ortschef Matthias Bredemeier jetzt auch den bayernweiten Mitgliederwettbewerb. Vom 1. Mai bis 1. Dezember 2015 haben die Salzweger 34 Neumitglieder geworben, davon 16 weibliche. Auf Platz 2 folgt die JU Waldsassen mit 21 Neumitgliedern und Königsberg mit sechs weiblichen Neumitgliedern. „Fast alle bleiben bei uns jahrelang in der JU, die meisten bis sie die Altersgrenze von 35 Jahren erreichen“, freut sich Bredemeier, und einige werden dann auch stets Mitglieder der Mutterpartei, der CSU.

Gerade in einer Zeit, in der die etablierten politischen Parteien teilweise massiv an Mitgliedern verlieren, schaffen die Salzweger den Sprung auf Platz zwei aller JU-Ortsverbände in Bayern mit insgesamt 137 Mitgliedern, Stand 23.12.2015. Bredemeier, der die JU im Juni 2014 übernommen hat, steigerte die Zahl der Mitglieder insgesamt schon um 39 Frauen und Männer. Den Bewerb, den es bisher dreimal gab, haben übrigens auch schon der damalige Vorsitzende Josef Heisl jun. im Jahre 2007 für Salzweg und der jetzige Kreisvorsitzende Stefan Meyer für den OV Vilshofen 2010 gewonnen. Der Erfolg ging also stets in den Bereich des JU-Kreisverbandes Passau-Land.

Für die Sieger gibt es jetzt ein Grillfest im Wert von 300 Euro, natürlich mit Generalsekretär Andreas Scheuer als Ehrengast, der den Salzwegern als erster gratulierte und der ihnen schon seit Jahren eng verbunden ist. „Der auch nie fehlt, wenn es in Straßkirchen heißt, wir haben „Bock auf Rock“, ergänzt Bredemeier. Für den Gewinn des Frauenwettbewerbes gibt es für die Salzweg-Straßkirchner eine Fahrt zum Bayerischen Landtag zu Bayerns JU Chef MdL Dr. Hans Reichart.

In einem Gratulationsschreiben weist Niederbayerns CSU-Vorsitzender und neuer stellvertretender CSU Parteivorsitzender MdEP Manfred Weber darauf hin, dass er sicher sei, dass dieser frische Wind der Gemeinde Salzweg gut tue. Weber zollte den Salzwegern Respekt für diese wertvolle Arbeite für die Junge Union und die CSU. Sie seien jetzt eine starke Stimme für die Belange der jungen Generation. Die Salzweger kenne er auch von ihrem jahrelangen sozialen, gesellschaftspolitischen und kulturellen Engagement.

Auch der Ehrenvorsitzende, Bezirks-, Kreis- und Gemeinderat Josef Heisl jun. lobt das Engagement von Matthias Bredemeier. Es sei bemerkenswert, dass viele Neumitglieder dazugewonnen worden seien aber kaum alte Mitglieder ausgeschieden seien. Salzweg sei ein Signal für einen aufstrebenden CSU Nachwuchs. Die jungen Leute sehen, hier tut sich was. Das sei auch sehr positiv für die CSU insgesamt. „Zweitstärkste JU in Bayern zu sein ist ein gigantischer Erfolg“, so der Gemeinderat, der aber auch darauf verweist, dass man schon seit Jahren unter den TOP Fünf in Bayern liege. Wann gefeiert wird, steht noch nicht fest, sicher aber mit dem Generalsekretär, meint ein zufriedener Matthias Bredemeier.

Jungpolitiker mit Christbaum zu Senioren

Salzweg Einmal ist es die Junge Union, die für die Senioren den Christbaum in die Seniorenresidenz bringt, dann wieder der Verein Junge Liste. Pünktlich vor dem 2. Advent kam jetzt ein Teil der Führungscrew der Jungen Union Salzweg-Straßkirchen und einige weitere Mitglieder vorbei und brachten einen wunderschönen Baum aus dem Wald von Johannes Wipplinger (2.v.li.), den der gestiftet und den sie auch gleich geschmückt hatten. Dabei wurden sie von einigen Senioren erfreut beobachtet, die anschließend aus ihrer Zeit berichteten, als sie zuhause noch den Christbaum besorgten und für den Hl. Abend schmückten. JU-Ortschef und Gemeinderat Matthias Bredemeier (re.) und Bezirks- und Gemeinderat Josef Heisl jun. freuten sich mit v.li. Max Brandl, Julia Zitzelsberger, Christopher Raab und Stefanie Heisl darüber, dass sie den Senioren mit ihrer Spende, aber auch der Anwesenheit zum Gespräch, offensichtlich viel Freude bereitet haben. Bredemeier machte deutlich, dass die Senioren in der Residenz selbstverständlich zur Dorfgemeinschaft gehören, auch wenn sie aus anderen Gemeinden stammen.20151205_144446